Unsere Visionen
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Kinderdorf |
Bisher hat Mariphil mit Ausnahme der Einbindung einzelner Kinder in familiäre Strukturen kein Angebot für benachteiligte Kinder, die auf der Straße leben. Hier wollen wir eine vorhandene Lücke schließen. Ein konkretes Konzept zur Umsetzung besteht bereits.
Die Philosopie dabei ist, Heimat und Ausbildung zu verbinden, um auch diesen Kindern eine Chance zu geben.
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Berufliches Ausbildungszentrum |
Praktische Berufsausbildung im Sinne des dualen Systems ist auf den Philippinen fast unbekannt. Eine Ausbildungsstätte, in der neben theoretischen auch praktische Inhalte vermittelt werden, ist ein Ziel von Mariphil. Dessen Verwirklichung hängt von den zur Verfügung stehenden Mitteln ab. Im Visier sind dabei Handwerksberufe im Holz- bzw. Metallbereich, sowie in Umwelttechniken (z.B. Solarenergie).
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Zugang zu sauberem Trinkwasser |
Trikwasser ist nur bei uns selbstverständlich. Mariphil muss bei den Projekten auf den Philippinen immer auch für Trinkwasser sorgen.
Bezahlbarer Zugang zu Trinkwasser ist ein Menschenrecht, sagen die Vereinten Nationen. Auf den Philippinen scheint die Regierung anderer Meinung zu sein. Über 30 Prozent ihrer Bürger haben keinen direkten Zugang zu Brunnen, Quellen und Wasserleitungen, mehr als 70 Prozent verfügen nicht über sanitäre Anlagen. In ländlichen Regionen sieht diese Situation noch viel dramatischer aus.
Durch die Verwendung von sog. "Grauwasser" aus Wasserlöchern oder Oberflächenbrunnen werden gefährliche Krankheiten verursacht. Das Fehlen sanitärer Anlagen verschlimmert die Situation immer mehr.
Aus diesem Grund versucht Mariphil durch den Bau von Brunnen und adäquater sanitärer Anlagen zu helfen.

